Was soll ich tun? – Die Kunst der Entscheidungen

Was soll ich tun? – Die Kunst der Entscheidungen

Mangelnde Entscheidungen haben schon manche Menschen und manche Unternehmung in den Ruin geführt. Viele Menschen glauben, dass keine Entscheidung zu treffen, immer noch die beste Entscheidung sei. Never change a running system – es läuft doch! „Ja, schon – manches könnte besser sein – aber wird es wirklich besser, wenn ich mich anders entscheide?“, so lauten die Argumente, wenn man plötzlich vor der Wahl steht, etwas verändern zu können. 

Wir leben heute mit einer Fülle von Wahlmöglichkeiten. Wie treffen wir die richtige Entscheidung? Und was ist, wenn wir die falsche Wahl treffen? Was gilt es überhaupt zu beachten? Kenne ich alle Möglichkeiten? Wer hilft mir, eine passende Entscheidung zu treffen? Wie treffen wir überhaupt Entscheidungen? Welchen Einfluss haben unsere Gefühle auf unsere Entscheidungen? Wie schaffen wir es, eine vollkommen rationale Entscheidung zu treffen? Welche Kriterien zählen wirklich? 

Dazu lesen Sie mehr in den neuen „Impulse in Rot“...

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Jeden Tag zahlst Du einen Preis, die Frage ist nur welchen ...

Jeden Tag zahlst Du einen Preis, die Frage ist nur welchen ...

"Im Alltag ist uns diese unsere freie Wahl oft gar nicht mehr bewusst. Ob wir unsere sichere Situation verlassen wollen, unseren seit langem bekannten und vertrauten Rahmen, in dem wir uns bewegen, unsere Komfortzone. Oder ob wir neue – etwas unsichere - Wege gehen wollen. Die Angst vor Veränderung hindert Dich oft daran, Neues zu wagen und konsequent über Deinen Schatten zu springen. "

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Idiot, Depp, Versager – heute schon beleidigt worden?

Idiot, Depp, Versager – heute schon beleidigt worden?

Diese Woche fragte eine Teilnehmerin: „Was mache ich, wenn mich mein Kunde beleidigt?"

Unser Sprachgebrauch hat sich in den letzten Jahren enorm verändert. Bezeichnungen die früher als Gossensprache verpönt waren, gehören heute zum täglichen Sprachgebrauch. Ob im Kindergarten, in der Schule, im Straßenverkehr, in der Firma oder sogar in der Ehe, Begriffe wie Depp, Idiot oder Spinner sind eher noch die harmloseren Wörter, die durch die Luft von Mund zu Ohr fliegen. 

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Die Angst vor der Angst

Die Angst vor der Angst

Vorgestern war Sonntag. Wie war Ihr Abend? Haben Sie sich auf die kommende Woche gefreut? Oder haben Sie sich Sorgen gemacht?

Sorgen wie:

„Hat der Chef morgen gute Laune?“
„Schaffe ich es pünktlich ins Büro, obwohl...“
„Ist die Kleine morgen wieder so fit, dass ich sie in die Kita bringen kann?“
„Bekommen wir morgen endlich den wichtigen Auftrag?“

...oder viele ähnliche Fragen und Sorgen.

Sind Sie in der Nacht aufgewacht und konnten nicht mehr schlafen, weil genau diese Fragen sich wie ein Karussell in Ihrem Kopf gedreht und gedreht haben?

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Radio Bayern 3 - Interview bei "Mensch, Otto!"

Mehr Zeit für Gespräche mit Thorsten Otto und Brigitte Theile. In "Mensch, Otto!" und "Mensch, Theile!" lassen uns Menschen teilhaben an außergewöhnlichen Leistungen, bewegenden Momenten und mutigen Entscheidungen - persönliche Geschichten von besonderen Menschen, die wirklich was zu sagen haben.

Gaby S. Graupner, Trainerin & Keynote-Speakerin - 08.09.2015

"Sie haben nur das eine Leben - nutzen Sie es!" Das ist Gaby S. Graupners wichtigster Leitsatz. Trotz eines lieblosen Elternhauses und nicht vorhandener Anerkennung hat sie ihre Ziele stets verfolgt und an sich geglaubt. "Sie haben nur das eine Leben - nutzen Sie es!" Das ist Gaby S. Graupners wichtigster Leitsatz. Trotz eines lieblosen Elternhauses und nicht vorhandener Anerkennung hat sie ihre Ziele stets verfolgt und an sich geglaubt. Heute verhilft Gaby S. Graupner anderen Menschen zu mehr Erfolg im Beruf und im Leben. 

Die gebürtige Münchnerin lernte ihren Vater nie kennen. Sie wuchs mit vier jüngeren Geschwistern und einer gewalttätigen Mutter auf. Der Satz "Du kannst nichts und aus dir wird nie etwas werden!" prägte ihre Kindheit. Zuflucht fand sie bei ihrem geliebten Großvater und in Karl Mays Geschichten über Winnetou. 
Mit 18 Jahren zog Gaby S. Graupner von zu Hause aus und löste sich von der engstirnigen Religionsgemeinschaft, der ihre Familie angehörte. Bereits mit 21 Jahren wurde sie zum ersten Mal Mutter. Ihre drei Kinder zog sie alleine groß. Nebenbei studierte sie BWL, um sich als Vertriebsleiterin zu qualifizieren. 

Seit inzwischen fast 20 Jahren hilft sie ihren Kunden als Trainerin und Keynote-Speakerin, besser im Verkauf und im Leben zu werden. Dabei vermittelt sie unter anderen, dass es wichtig ist, sich zu trauen und auch mal ein Risiko einzugehen: "Es ist schlimm, wenn wir etwas wagen und es geht schief, aber noch schlimmer ist es, wenn wir es nie gewagt hätten."

Gaby S. Graupner träumt davon, für einige Zeit in New York und in Asien zu arbeiten. Außerdem wünscht sie sich für die Zukunft, dass sie auch mit 75 Jahren noch auf hohen Absätzen tanzen kann, so wie ihr Vorbild Marika Rökk es zu ihrer Zeit tat.